Mein Gesprächsangebot an Sie ist keine Therapie, obwohl der Personzentrierte Ansatz in der Gesprächspsychotherapie weit verbreitet ist. Als personzentrierte Beraterin biete ich Ihnen vielmehr psychologische Unterstützung an. Dabei geht es um Ihr persönliches Erleben und Ihren Wunsch etwas zu verändern, denn im Leben gibt es immer wieder unerwartete Ereignisse, die uns den Boden unter den Füßen wegreißen, die uns an uns selbst zweifeln oder verzweifeln lassen. Und manchmal reichen leider die Gespräche im Freundes- und Bekanntenkreis nicht mehr aus, um diese Probleme zu lösen. Dann wünschen wir uns einen Zuhörer, der uns wertfrei begleitet und einfühlsam versteht.
Bei der Klärung und Linderung von Lebensproblemen und Krisen aller Art, höre ich Ihnen zu und begleite Sie auf Ihrem Weg zu Ihrer Lösung durch Wertschätzung und eingehende Gespräche.

Meine Unterstützung richtet sich an Sie,
…, wenn Sie sich in einer Lebens- oder Sinnkrise befinden. Vielleicht plagt Sie das Gefühl von Stress und Überlastung und Sie fühlen sich in Ihrer aktuellen Lebenssituation verloren. Personzentriert begleite ich Sie, wenn Sie Ihre Beziehungen als konfliktgeladen erleben, Probleme mit Ihrem/Ihrer PartnerIn, Freunden oder Verwandten zu groß geworden sind, um sie alleine zu tragen. Einsamkeit, Schuldgefühle oder auch Trauer können eine schwere Belastung sein.
Gemeinsam können wir schauen wie Sie die Kraft und den Mut erlangen, eine Veränderung in Gang zu setzen.

Meine Unterstützung richtet sich an trauernde Kinder und Jugendliche.
Mias Luftballon ist geplatzt, Philipps Kaninchen ist gestorben, Max zieht in eine andere Stadt und Lottes Eltern lassen sich scheiden.
Ebenso wie Abschied und Verlust erleben Kinder den Tod einer ihnen nahestehenden Person als sehr schmerzlich und verunsichernd. Neben Gefühlen wie Trauer, Verlustängsten, Wut oder Schuldgefühlen, kommen auch viele Fragen und Gedanken auf, die einfühlsam begleitet werden müssen. Manche Kinder reagieren auch mit Bauchschmerzen, Schlafstörungen und regressivem Verhalten. Die Art der Bewältigung einer Verlusterfahrung in der Kindheit hat Einfluss auf die weitere Entwicklung und die Bindungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen im Erwachsenenalter. Aus diesem Grund ist es wichtig Kinder und Jugendliche in dieser sensiblen Phase nicht alleine zu lassen, sondern sie aufmerksam zu begleiten und ihre Fragen ehrlich zu beantworten, damit sie den Verlust begreifen und verarbeiten können.
Während Erwachsene sehr intensiv über einen langen Zeitraum trauern können, trauern kleine Kinder meist sprunghaft. Sie erleben ein Wechselbad der Gefühle, wobei ihre Traurigkeit schnell umschlagen kann in Spiel und Spaß, was dazu führt, dass Trauer bei Kindern manchmal gar nicht erkannt oder unterschätzt wird.
Jugendliche hingegen befinden sich in einer Phase, in der sie nach dem Sinn des Lebens suchen, ihre Identität herausbilden und Orientierung auch in Form von Vorbildern brauchen. Trauerbegleitung kann Jugendliche abholen, wenn sie sich in ihrer Trauer lieber zurückziehen und ihre Gefühle mit sich selbst versuchen auszumachen.
In der Trauergruppe bekommen die Kinder und Jugendlichen Raum für ihre Gefühle und Gedanken. Wir klären Fragen und suchen Antworten, halten Erinnerungen fest, entdecken individuelle Stärken und Fähigkeiten, um dem Leben zu begegnen, in dem wir verschiedene Themen behandeln, zusammen ins Gespräch kommen durch Texte, Lieder, Filme und Spiele, sowie kreatives Arbeiten. Die Kinder und Jugendlichen entdecken, dass sie mit ihrer Trauer- und Verlusterfahrung nicht alleine sind und erfahren in der Gruppe Unterstützung und Verständnis.
Wenn Ihr Euch angesprochen fühlt, meldet Euch gerne!
Wichtig ist: Trauer ist keine Krankheit, sondern eine gesunde und natürliche Reaktion auf einen Verlust! Das kann neben dem Tod eines Angehörigen auch die Trennung der Eltern sein, ein Umzug in eine andere Stadt oder der Tod eines geliebten Haustieres. Auch diese schmerzlichen Erfahrungen können Thema der Trauerarbeit sein.
Mein Angebot ist unabhängig von Religionszugehörigkeit und Nationalität.

